Neues aus dem Kloster

Mitgliederversammlung am 23.03.2019 nahe München

für Mitglieder und Interessierte

Das alljährliche Mitgliedertreffen unseres Vereins Paradiesgarten findet statt:

 

am Samstag, den 23.03.2019 um 16 Uhr

im Nebenraum des Griechischen Restaurants Minoa, 

Zwergerstraße 28, 85579 Neubiberg. 

 

(Es gibt einen großen Parkplatz vor Ort und es ist vom Zentrum München aus mit öffentlichen Verkehrsmitteln in ca. 20 bis 25 min erreichbar.)

 

Hier der Link zum Lokal: Adresse Restaurant Minoa, Neubiberg

 

Wir freuen uns auf alle Mitglieder und Interessierte!


Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

 

Ihre Gebete, Ihre guten Wünsche und Ihre großzügigen Spenden für Gerontissa Diodora sind auf fruchtbaren Boden gefallen. Sie ist vor einigen Tagen mit einem Spezialflugzeug der Deutschen Auslandsrückholung aus Griechenland in eine Klinik in Deutschland geflogen worden und kann nun den sehr langen Weg der Rehabilitation beginnen. 

 

Spendenquittungen

Wir danken allen Spendern von ganzem Herzen! Um Ihnen eine Spendenquittung zuschicken zu können, benötigen wir Ihre Adresse. Wenn sie nicht bereits auf dem Überweisungsformular vermerkt ist,  bitten wir Sie, uns diese  per mail an info@paradiesgarten-ev.com  zukommen zu lassen,  Gott segne Sie.


Autounfall in Griechenland

 

Mit großem Bedauern möchten wir Ihnen mitteilen, dass Gerontissa Diodora in Griechenland am 26.3.2018 einen Autounfall hatte, bei dem sie schwer verletzt wurde und die viel geliebte Schwester Dimitra gestorben ist. Es wurde von unseren Schweizer Freunden eine Fundraising Aktion ins Leben gerufen.  (https://www.gofundme.com/help-gerontissa-diodora-to-recover:)

 

Wenn Sie helfen möchten, können Sie auch auf das unten angegebene Konto des Vereins Paradiesgarten überweisen. Nur in diesem Fall können Sie eine Spendenquittung erhalten. Bitte geben Sie den Verwendungszweck "Medizinische Versorgung Gerondissa Diodora" an.  Wir danken Ihnen von ganzem Herzen.

 

In der Trauer und im Gebet sind wir mit Ihnen verbunden.


Vereinstreffen am 03.02.2018

für Mitglieder und Interessierte

Das Mitgliedertreffen unseres Vereins Paradiesgarten fand statt am Samstag, den 03.02.2018 um 16 Uhr im

Heiligen Kloster der Gottesgebärerin, Obere Dorfstraße 12, 31137 Hildesheim-Himmelsthür.

 

Es trafen sich 15 Mitglieder und Interessierte zur Jahres-Mitgliederversammlung des Vereins.

Das Treffen wurde auf Einladung von Gerontissa Diodora im Orthodoxen Kloster ausgerichtet. Seit November befindet sich dort ein Frauenkloster unter ihrer geistlichen Führung.

Die Äbtissin Gerontissa Diodora mit den Schwestern aus dem Heiligen Georgskloster „Karaiskaki“ unterstehen dem verehrten geistlichen Vater der Schwesterschaft Gerontas Archimandrit Dionysios, Abt des Hleiligen Petra Klosters in Karditsa, Griechenland.

Die Wahl des Ortes im nördlichen Deutschland veranlasste einige Nicht-Mitglieder, die ihre Freude über die Präsenz eines orthodoxen Klosters zum Ausdruck brachten, sowie tatkräftige Helfer und Helferinnen, die im Heiligen Georgskloster „Karaiskaki“ waren, teilzunehmen.

Eingebettet war die Mitgliederversammlung in den liturgischen Alltag des Klosters. Nach der Vesper lud der Bischof der Serbisch Orthodoxen Kirche, seine Exzellenz Andreas, die Teilnehmenden zu einem Austausch ein. Er zeigte großes Interesse für die Aktivitäten des Vereins und würdigte die Erfolge.

 

Im vergangenen Jahr stand für den Vorstand das Bemühen, Kontakt zu Firmen aufzunehmen, die das Hl. Georgskloster Kloster durch finanzielle oder Sach-Spenden, oder durch fachkundige Anleitung und Ausführung bei verschiedenen aktuellen Projekten helfen sollten, im Mittelpunkt.

Die Anschaffung und Errichtung einer Heizungsanlage war das erste großzügig geförderte Projekt unseres Vereins.

 

Da die Heizungssituation des Klosters und die Gründung des „Paradiesgartens-ev.“ in einem engen Zusammenhang stehen, schrieb uns  Christophoros Warning, auf dessen Initiative die Gründung des Vereins zurückgeht, dankenswerterweise diesen eindrücklichen Rückblick:

„Der erste Besuch. Ich kam Mitte Oktober 2009 mit einem Autobus aus Saloniki, und Gerontissa holte mich von der Haltestelle ab – du meine Güte, wie herzlich und offen war der Empfang, und wie überrascht war ich, als ich zum ersten mal das Kloster sah... Weiterlesen

 

 

Das Thema Heizen ist immer noch ein „Dauerbrenner“.

Vor allem eine deutsche Firmen konnte gewonnen werden, speziell für den Neubau, der noch gar nicht mit einer Heizungsanlage ausgestattet war, ein Heizungssystem zu konzipieren und zu realisieren. Dies beinhaltet auch eine Schulung von Menschen, die die Anlage vor Ort technisch betreuen.

 

Für die Holzverarbeitung (Spaltung, etc.) wurde eine Maschine gesponsert, die die Schwestern unterstützt das notwendige Holz für den Holzbrennofen zu zerkleinern.

 

Der Neubau des Klosters wurde inzwischen so weit fertig gestellt und mit einem behinderten gerechten Aufgang versehen, dass dort nun Schwestern beherbergt werden können, die mobil eingeschränkt sind.

 

Der Ziegenstall und das Gehege wurden zum Teil mit einem Eisenzaun versehen, der die Ziegen davon abhält, aus dem für sie vorgesehen Gehege auszubrechen.

 

Das „Olivenbaumprojekt“  und die jetzige Anlage des Gemüsegartens wurden mit Hilfe von Powerpoint Präsentationen von Sr. Stefania vorgestellt. 

Zum Hintergrund: Bei den Olivenbäumen gab es bisher nur eine unzureichende Fruchtbildung, woraufhin die Schwestern, die Agrarwissenschaft studieren, sich eingehend damit beschäftigt haben. Weiterlesen

 

Die Mitgliederversammlung im Kloster war zur großen Freude der Verantwortlichen eine Zeit intensiver Begegnungen und Gespräche.


Vortrag am 25.7.2016

„Das Herz ist das eigentliche Gotteshaus –

Spiritualität im orthodoxen Klosterleben“

Im Juli 2016 hat Gerontissa Diodora als Referentin vom 24.-27. Juli 2016 an den Disputationen zum Thema „Ex Oriente Lux – Begegnung mit dem christlichen Osten“ im Rahmen der Ouverture spirituelle der Salzburger Festspiele teilgenommen. Schwester Louisa berichtete:

Das Herbert-Batliner-Europainstitut in Salzburg hatte vom 23. Juli bis 27. Juli 2016 unter dem Titel „Ex oriente lux – Begegnung mit dem christlichen Osten“ zahlreiche Experten zu wissenschaftlichen Impulsreferaten mit anschließenden Gesprächsrunden eingeladen, die den Zuhörenden die Vielfalt der Kirchen des Ostens näher brachten.

Das Interesse an den Vorträgen, die im Rahmen der Salzburger Festspiele als Begleitprogramm zu den Overtuere Spiritelle angeboten wurden, war sehr gross.

Geronidssa Diodora hielt am 25. Juli 2016 einen Vortrag über die Spiritualität im orthodoxen Klosterleben mit dem Titel  Das Herz ist das eigentliche Gotteshaus

Gerontissa Diodora definierte orthodoxe Spiritualität als die tiefe Erfahrung der „lebendigen Anwesenheit Gottes“. Sie sprach über die  Herausforderungen der Nonnen und Mönche im Alltag „geistliche Menschen“ zu sein, getrieben von der Sehnsucht ein Leben in Christus zu führen. Die  Seele sehne sich nach wahrhaftiger Erfahrung und Gegenwart Gottes. Nonnen und Mönche brennen für das Ziel des monastischen Lebens, für die Einung mit Gott, das Schauen des „ungeschaffenen Lichtes“. Das Kloster ist ein Ort der Verwandlung. In der ständigen Gemeinschaft mit anderen strebt der Mönch letztlich danach in ständiger Gemeinschaft mit Gott zu sein. Im Gebet in den gemeinsamen Gottesdiensten strebt der geistig Suchende danach das Herzen zu „reinigen“, frei zu werden von Leidenschaften, von einem Ich, das ihn daran hindert sich auf Gott hin auszurichten. Dieses Bestreben an sich ist Gebet, „ein ständiges Ringen nach Gott, im Wissen, dass wir unsere menschlichen Grenzen überschreiten können“. Nichts dürfte schwieriger sein als dieser Prozess. Die Beziehung des Mönches zu seinem geistigen Vater ist ein Mysterium. Aber auf dem mühsamen Weg der Vervollkommnung braucht es den geistlichen Vater.  Der Gerontas, zu dem der Mönch eine lebenslange geistliche Beziehung aufbaut, führt stützend und leitend die Suchenden zu Gott.

 In dem inhaltlich anspruchsvollen Vortrag von Gerontissa Diodora ging es nicht um intellektuelle Kenntnisse, sondern es bewegte die Zuhörerinnen und Zuhörer viel mehr, dass ihre Erfahrungen spürbar aus dem Erlebten kommen und mit dem Herzen verbunden sind. Die konzentrierte Atmosphäre, die Stille im Raum während ihrem Vortrag waren sehr eindrucksvoll.

Die Worte der Gerondissa berührten die Herzen.

Im Januar 2017 wurde der Vortrag von Gerontissa Diodora in dem Sammelband 'Ex-Oriente Lux – Begegnung mit dem christlichen Osten - Disputationes 2016' von Claudia Schmidt-Hahn (Hrsg.) im Studienverlag Innsbruck veröffentlicht. 


Mitgliederversammlung  am 30.7.2016 in Benediktbeuern

für Mitglieder und Interessierte

Am 30. Juli fand das alljährliche Mitgliedertreffen unseres Vereins Paradiesgarten in Benediktbeuern statt.


2015 hat sich kein Besuch der Äbtissin in Deutschland ergeben…..

 

…..dafür konnten diverse Menschen das Kloster besuchen, um mitzuarbeiten. Etwa das Ehepaar L., das im Frühjahr kam und für einige Wochen blieb.

 

Hier einige Fotos von ihrem Aufenthalt:

Sähen, Pflanzen, Wässern, Schreinern, Rasten, Beten, Taufen, – die ganze Fülle des Lebens, das uns Gott gegeben hat: Zu erleben im Kloster. Wer dort zu Besuch ist, kann Schöpfung buchstäblich begreifen….


2014 Der Besuch in Deutschland

 Es war ein großes Geschenk, dass Äbtissin Gerontissa Diodora in der Woche vom 20. bis zum 25. Oktober zu geistlichen Vorträgen und Gesprächen in verschiedenen Klöstern und Bildungshäusern Oberbayerns zu Besuch war. Sie war von  katholischen Kreisbildungswerken der Diözese München und Freising und der Katholischen Akademie in Bayern dazu eingeladen worden.

 

Am Montag, dem 20.10.2014 in der Katholischen Akademie in Bayern

stand die Begegnung mit Gerontissa Diodora mit nicht nur jungen Menschen ( es fand im Rahmen der „Jungen  Akademie“ statt) aus den drei christlichen Konfessionen ganz im Zeichen intensiver Gespräche über ihren Weg nach Griechenland und in die Orthdoxie, ihr Leben im Kloster, über ihre Aufgaben dort und ihren geistlichen Weg.  Auch konnte Gerontissa Diodora Dank der Einladung der Katholischen Akademie in Bayern den Leitern der übrigen Akademien begegnen und mit Reinhard Kardinal Marx, dem Erzbischof von München und Freising und Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz  sprechen.

 

Am Dienstag Nachmittag war sie zu Gast im Institut für orthodoxe Theologie der Ludwig Maximilians Universität in München. Eingeladen hatte der Leiter der Einrichtung, Professor Athanasios Vletsis. Bei dieser Veranstaltung lag der Schwerpunkt auf vielen theologischen Fragen. Auch bewegte die Studierenden – nicht nur aus der orthodoxen Theologie – wie die Professoren die Frage, in wieweit Theologie als Wissenschaft betrieben werden kann und muss und in wieweit sie sich als Glaubensweg in einem Kloster ausdrückt. Ein in der Orthodoxie immer wieder erörtertes Thema.

Abends erzählte Gerontissa Diodora, unterstützt von der Novizin Agapi, Vereinsmitgliedern und geladenen Gästen von den Sorgen wie den Fortschritten im Kloster in Griechenland.

 

Am  Mittwoch, dem 22.10, besuchte sie abends Kloster Ettal bei Garmisch im Rahmen der Ettaler Klostergespräche. Gerontissa Diodora wurde von Abt Branabass Bögle, dem Abtpräses der Bayerischen Benediktnierkongregation empfangen und begrüßt. Er  saß auch im Publikum, als die Äbtissin nicht nur von ihrem eigenen Glaubensweg in die Orthodoxie, sondern auch vom Glaubensweg orthodoxer Christen allgemein erzählte, also ihrer Spiritualität und von den „geistlichen Vätern“ und „geistlichen Mütter“ als Wegweisende. Sie sind in der Orthodoxie, vor allem im Klosterleben Teil des Glaubensweges. In Griechenland werden sie „Geronta“ oder „Gerontissa“ genannt. Deshalb trägt die Äbtissin des Hl. Georgsklosters Diodora auch den Titel Gerontissa. Sie ist eine geistliche Mutter für ihre Nonnen, wie sie selbst auch einen geistlichen Vater, Gerontas Dionysios hat, als Vater, Weisender und Ratgeber. Er lebt in einem benahbarten Männerkloster. Äbtissin Diodora betonte, dass das Kloster eine enge, geradezu familiäre Gemeinschaft bildet. Die vielen Fragen aus dem Publikum galten auch den harten Lebensumständen im Hl. Georgskloster.

 

Am Donnerstag war sie abends zu Gast im Kloster Schlehdorf am Kochelsee.

Hier stand vor einem großen ökumenisch besetzten Publikum das Thema “Das Leben ins Gebet nehmen – das Gebet ins Leben nehmen” im Mittelpunkt des Gesprächs zwischen Äbtissin Gerontissa Diodora, der Benediktiner-Äbtisssin Sr. Carmen Tatschmurat (Abtei Venio, München), und Sr. OP Francesca Hannen, der Provinzialin der Missionsdominikanerinnen von Schlehdorf. Durch das intensive Gespräch wurden neben den Unterschieden vor allem die Gemeinsamkeiten der drei verschiedenen geistlichen Wege klar, eint doch die orthodoxen wie die katholischen Nonnen ein Leben im Gebet. Auch wenn der Vollzug der klösterlichen Regeln unterschiedlich ist, so ist das Gebet die Grundlage des christlichen Glaubenswegs nicht nur in den Klöstern. Es war berührend, die Gemeinsamkeit im Glauben zu erleben und zu hören, wie sehr dieser Glauben auf je unterschiedliche Weise hell in die Welt strahlt.

 

 

Am Freitag 24. 10.  im Franziskanerkloster Armstorf bei Dorfen trafen sich Äbtissin Gerontissa Diodora und Konventoberin Sr. Annunciata Unterreiner zu einem geistlichen Gespräch. Auch dieses Gespräch geriet zu einem intensiven und sehr berührenden  und intimen Austausch in Glaubensfragen zwischen der Franziskanerin und der orthodoxen Äbtissin. Darüber hinaus erzählte Gerontissa Diodora vom täglichen und zuweilen entbehrungsreichen Leben im Kloster und musste viele Fragen aus dem Publikum beantworten. Wie in Schlehdorf genoss die Äbtissin und ihre Novizin Agapi die Gastfreundschaft des Klosters und lud Schwester Annunciata in das Kloster des Hl. Georgs Karaiskaki nach

Griechenland ein.

 

 

Gerontissa signiert im Kloster Armstorf das Buch “Meine Freundin die Nonne”, das ihre Jugendfreundin, die Autorin Ilka Piepgras geschrieben hat:

 

Der Samstag war ganz dem Austausch in der Bibliothek des Kardinal Döpfnerhauses in Freising auf dem Domberg vorbehalten. “Wer begleitet uns auf unserem Glaubensweg?” lautete das Thema, nachdem Gerontissa Diodora zunächst von ihrem Weg in die Orthodoxie und ins Kloster berichtet und den orthodoxen Glaubensweg in einem Vortrag skizziert hatte.

 

 

Auch Äbtissin M. Petra Articus OCist von der Zisterzienserinnen-Abtei in Seligenthal bei Landshut und Sr. Elisabeth-Magdalena Zehe OSB von den Missions-Benediktinerinnen im Kloster Bernried beschrieben in sehr persönlichen Stellungnahmen ihre Aufgaben in der geistlichen Begleitung junger Mitschwestern wie der Menschen in der Welt. Vor diesem Hintergrund bekamen die Zuhörenden aus allen drei großen Kirchen, die sich auch mit Fragen und Anmerkungen beteiligten, einen tiefen Eindruck von der geistlichen Verantwortung und Liebe, mit der die drei Nonnen nicht nur ihre jungen Mitschwestern mütterlich begleiten. Einmal mehr wurde spürbar, wie sehr das Leben auf Christus hin und in Christus die Nonnen eint, trotz der auch theologischen  Unterschiede ihrer Traditionen. Wie schon in Schlehdorf und Armstorf war ein Grundverständnis und eine geschwisterliche Liebe zueinander zu spüren.

Die Veranstaltung endete mit einer gemeinsamen ökumenischen Feier in der spätgotischen Johanneskirche auf dem Domberg.


Der Besuch in Deutschland 2013

 Gerontissa Diodora, die Äbtissin des Klosters war mit einer kleinen Abordnung Ende Mai letzten Jahres in Süddeutschland. Nach einem sehr berührenden Abend mit den Vereinsmitgliedern, hat die Gruppe in der Benediktiner-Abtei Müsterschwarzach bei Würzburg am Pfingstsymposion zum Thema “Die Kraft des Gebets” teilgenommen.  Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten, wie vorher schon die Vereinsmitglieder,  in Vorträgen und Workshops den Geist des tiefen Glaubens, der Offenheit und der Liebe spüren, der im St. Georgskloster (IM Ag. Georgios Karaiskaki) herrscht und der das Leben der Nonnen dort bestimmt.  Außerdem besuchte die Delegation auch das oberbayerische Kloster Schlehdorf, wo Gerontissa Diodora vor einem großen Auditorium über Fragen des Glaubens sprach und in anrührender Form von den geistlichen Aufgaben und Herausforderungen des Lebens als orthodoxe Nonne, Äbtissin und geistliche Mutter erzählte. Einer der Teilnehmer hat das in einer e-mail so formuliert:

“Gerontissa ist in ihrer Wachheit, Präsenz und inneren Heiterkeit ein Erlebnis, das nachwirkt. Vielen Dank, dass wir sie erleben durften.”

Die Äbtissin beantwortete viele Fragen,  auch zum täglichen Leben im Kloster, das ganz vom Gebet durchwirkt ist und auch die Arbeit zum Gebet werden lässt.  Zur Sprache kam auch die schwierige wirtschaftliche Lage der Familie der Nonnen im hl. Georgskloster. Deutlich wurde auch, wie nötig jede Form Hilfe ist, um ein wirtschaftlich einigermaßen sorgenfreies Leben zu gewährleisten, in aller Bescheidenheit.

Die Münchner Kirchenzeitung berichtete:


Der Besuch in Spanien 2013

Besuch im Monasterio de la Conversión zur Gebetswoche für die Einheit der Christen:

 

Der 1948 gegründete Ökumenische Rat der Kirchen ruft alljährlich zur Gebetswoche für die Einheit der Christen auf. Das diesjährige Thema lautete: „Ist Christus geteilt?! Im Rahmen dieser Gebetswoche luden die Schwestern des katholischen, spanischen, in der Provinz Ávila gelegenen Klosters “Monasterio de la Conversión”  die orthodoxen Schwestern des Kloster des Hl. Georgs „Karaiskakis“ zum Besuch in ihrem Haus ein. Gerondissa Diodora folgte dieser Einladung mit einer kleinen Delegation von Schwestern.  Die Vorträge der Äbtissin der orthodoxen Klosters Gerontissa Diodora, der Äbtissin des katholischen Klosters Madre Prado sowie der Schwester Carolina gaben Einblicke in die Tiefe und den Reichtum der jeweiligen Konfession und in die Herausforderungen des ökumenischen Weges. Gemeinsame Grundlage ist die Suche und Ausrichtung nach Jesus Christus,  Gottes Segen lag auf diesem ersten Treffen. Diese Tage waren geprägt durch gemeinsames Gebet und eine intensive Begegnung des gegenseitiges Austausches, des Anerkennens und Bereicherns, vieler tiefer und fruchtbarer Diskussionen, der Gemeinschaft, der Liebe, der Zuneigung und der Geschwisterlichkeit. Ein weiterer Austausch wird geplant.

Adresse des Vereins

Förderverein Paradiesgarten e.V. 

c/o Dr. Rudolf Buchkremer

Waldramstr. 2a

83671 Benediktbeuern

E-Mail: info@paradiesgarten-ev.com 

Bankverbindung

LIGA Bank eG

Kontonummer: 2133580

BLZ: 75090300

BIC: GENODEF1M05

IBAN: DE41750903000002133580

 

Adresse des Klosters

Holy Monastery of St George "Karaiskaki"

GR-430 60 Mavrommation / Karditsa

Greece

ΙΕΡΑ ΜΟΝΗ ΓΕΩΡΓΙΟΥ  “ΚΑΡΑϊΣΚΑΚΗ“

43060 ΜΑΥΡΟΜΜΑΤΙΟΝ ΚΑΡΔΙΤΣΗΣ

 ΈΛΛΑΔΑ